Test Asus Eee PC 1018P Netbook  posté le samedi 04 septembre 2010 04:14

AlumEeenium! Mit dem Eee PC 1018P präsentiert Asus das neue Design-Flagschiff der Eee Family. Ein Gehäuse aus Aluminium und optionale USB-3.0-Ports sollen auch skeptische Käufer anlocken. 399 Euro (UVP) ist ein stolzer Preis und wir fragen uns warum ein Glare-Type-Panel eingesetzt wird

Der Asus Eee PC 1018P/1018PB repräsentiert das Topmodell der neuen Eee-Serie. Im Vergleich zum kleineren Brüder (Asus Eee PC 1015P) ist das Gehäuse aus Aluminium gefertigt und aktuelle USB-3.0-Schnittstellen sind gegen Aufpreis erhältlich. Das Innenleben des 1018P unterscheidet sich nicht sonderlich von üblichen Netbooks und es findet sich der bekannte mit DDR3-Support (1,66 GHz, Single-Core).

Darf es etwas mehr sein? Der Asus Eee PC 1018PB bietet neben den angesprochenen USB-3.0-Ports (2x USB 3.0, 1x USB 2.0) auch den schnelleren Intel Atom N475 (1,86 GHz, Single-Core) und einen Fingerprint Sensor. Dieses „Upgrade“ ist erschwinglich und kostet 30 Euro zusätzlich (429 Euro, UVP).

Auch dieses Gerät soll vor allem in den Bereichen Ergonomie, Bildschirm und Verarbeitung überzeugen. Neu sind beispielsweise das Touchpad mit separatem Scroll-Bereich und gemusterten Mausersatztasten sowie ein großzügiges Chiclet-Keyboard. Der Asus Eee PC 1018P wird in Weiß (Farbkombination: Weiß, Silber, Schwarz) und Schwarz angeboten, wobei die Oberflächen abweisend auf Fingerabdrücke und Staub reagieren sollen.

Einige Details zur Ausstattung vorweg: neben Intels Atom N455 mit einer Taktfrequenz von 1,66 GHz finden sich  ein gläzender 10,1-Zoll-Bildschirm, 1 GByte DDR3-10600S-Arbeitsspeicher, der mit 800 MHz arbeitet, 250 GByte Festplattenspeicher, ein Bluetooth 3.0-Controller und WLAN nach 802.11b/g/n. Unser Testgerät kostet in dieser Ausstattung 399 Euro (UVP), wobei der besser ausgestattete Asus Eee PC 1018PB mit 429 Euro (UVP) zu Buche schlägt.

 

lien permanent

Test Dell Inspiron M101z Subnotebook  posté le vendredi 03 septembre 2010 05:21

Die rote Zora. Aus dem Hause Dell kommt ein kleines 11,6-Zoll Subnotebook auf AMD-Basis, das Netbooks mit Atom-Prozessor im Regen stehen lässt. Ist das Dell Inspiron M101z Subnotebook die gesuchte Antwort auf schwache Netbooks, oder nur ein weiteres Produkt im Portfolio von Dell?

Ein Mittelweg zwischen günstigen Netbooks und teuren Notebooks mit einigen Kraftreserven ist meist schwer zu finden und die Auswahl ist begrenzt. Dell bietet mit dem Inspiron M101z ein 11,6-Zoll-Subnotebook mit AMD Athlon II Neo K325-Prozessor an, der mit 1,30 GHz (Dual-Core) arbeitet. Mit diesem Gerät möchte Dell eine kostengünstige Alternative zu den teuren Subnotebooks und eine stärkere Variante eines Netbooks bieten. Ein HDMI-Ausgang, HD-Bildschirm und eine gute Akkulaufzeit sollen das Gerät zusätzlich von der Netbook-Masse abheben.

Als Vorgeschmack einige Daten des M101z vorweg: neben dem Prozessor finden sich 4 GByte DDR3-10600S-Arbeitsspeicher, eine 250 GByte große Festplatte, WLAN nach 802.11b/g/n und der aktuelle Bluetooth 3.0 +HS-Standard. Das Subnotebook wird von Dell neben Schwarz in drei weiteren Farbvarianten (Peacock Blue, Lotus Pink und Tomato Red) angeboten, die allerdings aufpreispflichtig sind. Unser Testgerät mit rotem Displaycover kostet im Direktvertrieb von Dell aktuell 549 Euro zuzüglich Versand.

 

lien permanent

Test Acer Aspire 5943G Notebook  posté le jeudi 02 septembre 2010 05:36

Acer hat mit der Ethos-Serie schicke Multimedianotebooks im Angebot, die sich nicht nur durch eine gute Leistung, sondern auch durch eine reichhaltige Ausstattung auszeichnen sollen. Wir haben das 15.6-zöllige Aspire 5943G einmal näher unter die Lupe genommen.

Wer sich für das Aspire 5943G interessiert, hat aktuell die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Modellvarianten. Sofern man auf ein Blu-Ray-Laufwerk und einen Vierkernprozessor verzichten kann, wird man bereits mit dem ab 1000 Euro erhältlichen Aspire 5943G-5454G64Mnss gut bedient. Dieses verfügt neben Intel´s Zweikernprozessor Core i5-450M zusätzlich über vier GByte DDR3-RAM. Das ab 1300 Euro lieferbare Aspire 5943G-724G64Bnss kann ebenfalls mit vier GByte Arbeitsspeicher aufwarten, beim optischen Laufwerk wird der Käufer demgegenüber mit einem Blu-Ray-Player beglückt. Als Prozessor kommt zudem Intel´s äußerst leistungsstarker Corei7-720QM zum Einsatz.

Das von uns getestete und rund 1500 Euro teure Aspire 5943G-728G64Wnss entspricht schließlich bis auf zwei entscheidende Details dem 1300 Euro teuren Modell. Zum einen verdoppelt sich die Arbeitsspeichermenge von vier auf üppige acht GByte. Zum anderen ist das optische Laufwerk dazu in der Lage, Blu-Ray-Medien nicht nur zu lesen, sondern auch zu beschreiben. Einen Aufpreis von 150 Euro, den man für das Aspire 5943G-728G64Wnss hinblättern muss (acht GByte RAM bieten momentan kaum Mehrwert), halten wir dennoch für etwas überzogen, weswegen wir eher zum Aspire 5943G-724G64Bnss raten würden.

In den folgenden Beziehungen gleichen sich die drei Modellvarianten: So löst das 15.6-zöllige, hochglänzende Display mit 1366 x 768 Bildpunkten auf, die Festplattenkapazität der verbauten HDD (5400 U/Min) beträgt 640 GByte. Als Grafikkarte dient mit der ATI Mobility Radeon HD 5850 (DDR3-VRAM) ein DirectX 11 fähiges Modell der oberen Mittelklasse. Windows 7 Home Premium 64bit verrichtet, wenig überraschend, als Betriebssystem seinen Dienst.

 

lien permanent

Toshiba: Notebook Try & Buy-Aktion für Business-Anwender  posté le mercredi 01 septembre 2010 11:33

Toshiba bietet Geschäftskunden im Rahmen einer Try & Buy Aktion die Möglichkeit, das Business-Notebook Satellite Pro L670-16Z kostenlos 60 Tage lang zu testen. Ganz nach dem Motto „Erst testen, dann kaufen.“ können Geschäftskunden durch die Testaktion schon vor dem Kauf sicherstellen, dass der mobile PC ihren täglichen Anforderungen entspricht.

Für den Fall, dass das Notebook nicht dem Kundenwunsch entspricht, verspricht Toshiba, dass der Satellite Pro L670-16Z auch problemlos innerhalb der Frist einfach wieder zurückgegeben werden kann. Laut Toshiba entstehen für den Kunden weder Kosten noch ein Risiko. Erfüllt das Notebook alle Erwartungen, so kann der Kunde gleich weiterarbeiten. Ansonsten könne der Kunde das Satellite Pro L670-16Z vorbehaltlos zurückgeben, so Toshiba.

Der Satellite Pro L670-16Z soll mit 17,3-Zoll-LCD, Intel Core i3-350M, 500-GByte-Festplatte und ATI Mobility Radeon HD 5650 rund 920 Euro kosten. Das Try&Buy-Angebot gilt bis 30. September 2010, um die weitere Abwicklung der Try & Buy-Aktion kümmert sich der Toshiba Aktionspartner Livingston Electronic Services GmbH.

lien permanent

Test Xigmatek NPC-D211 Shield Notebookkühler  posté le mardi 31 août 2010 12:07

Für Hitzköpfe. Insbesondere Gaming-Notebooks haben oftmals mit einer extrem hohen Temperaturentwicklung zu kämpfen. Diesem Problem hat sich Hersteller Xigmatek gewidmet und präsentiert mit dem NPC-D211 Shield einen 19-Zoll-Notebookkühler mit großem 200-Millimeter-Lüfter. Immer wieder sehen wir uns in der Redaktion mit Notebooks konfrontiert, die bei der Kühlung der Komponenten eklatante Schwächen aufweisen. Gerade unter Volllast steigen die Temperaturen von Prozessor und Grafikkarte gerne in bedenklich hohe Regionen, teils sogar bis zu 100 Grad Celsius. Das kann nicht nur zu Abstürzen oder einem Heruntertakten (Throttling) einzelner Komponenten führen, sondern auf lange Sicht auch negative Auswirkungen auf die Lebenszeit eines Notebooks haben. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat Xigmatek mit dem NPC-D211 Shield einen großformatigen Notebookkühler im Angebot, den uns der Internetshop Caseking.de freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Das 400 x 390 x 55 Millimeter (B x T x H) große sowie 1800 Gramm schwere Shield wird in einem eher unauffälligen schwarzen Karton ausgeliefert und lässt bis auf ein USB-Kabel (zur Stromversorgung) jegliches Zubehör vermissen. So findet der Käufer weder ein Handbuch noch sonstige Beigaben in der Verpackung vor. Derlei Zubehör ist ehrlicherweise aber auch gar nicht nötig, denn die Bedienung des Notebookkühlers gestaltet sich denkbar simpel: Einfach das Shield auf den entsprechenden Bestimmungsort stellen, das mitgelieferte USB-Kabel mit dem Notebook verbinden und die seitlich angebrachte Powertaste betätigen, fertig. Da das Shield über einen zweiten USB-2.0-Port verfügt, kann bei Bedarf darüber hinaus noch weitere Peripherie, beispielsweise in Form einer Maus oder Tastatur, angeschlossen werden.

Obwohl auf der Verpackung von „ultra silent“ und einer Geräuschkulisse von maximal 20.1 dB(A) die Rede ist, erschien uns der Notebooklüfter nicht ganz flüsterleise, es ließ sich zumindest ein leichtes Rauschen vernehmen. Da Xigmatek auf eine Regelung verzichtet hat, lässt sich die Lüftergeschwindigkeit zudem nicht anpassen, das Shield läuft durchgehend mit 500 U/Min. Ansonsten erweckte der Notebookkühler qualitativ einen guten Eindruck. Die stabilen sowie mattschwarzen Oberflächen aus gebürstetem Aluminium wirken sehr hochwertig, wobei die Lackierung an manchen Stellen leichte Mängel aufwies und einige Kanten (bauartbedingt) ziemlich hart ausfallen.

Optisch wird dem Käufer ebenfalls etwas geboten. So sorgt der 200 Millimeter große Lüfter mit seiner orangenen Farbgebung für einen schönen Akzent. Die Lebensdauer des Lüfters wird von Xigmatek übrigens auf 30.000 Stunden beziffert, das Fördervolumen soll 102.2 m³/h betragen.

 

lien permanent
|

ouvrir la barre
fermer la barre

Vous devez être connecté pour écrire un message à netbookakku

Vous devez être connecté pour ajouter netbookakku à vos amis

 
Créer un blog